Zuhause angekommen

Den Kopf voll mit Bildern und Eindrücken aus der großen Stadt Frankfurt, dann knapp drei Stunden Autobahn, da muss ich erst meine Gedanken sortieren. Mal sehen, was der Garten macht:

Tauben und Amseln haben unsere Abwesenheit genutzt und jede Menge Johannisbeeren gefressen. Das dürfen die zwar eigentlich, weil wir nicht wissen, was wir mit den ganzen Johannisbeeren machen sollen, und ich sollte es ihnen gönnen, tut mir aber trotzdem leid.
Ein paar Äpfel sind heruntergefallen. Das muss wahrscheinlich auch sein, der Baum wirft halt die, die zu viel sind, ab, aber auch das finde ich schade. Ich kämpfe um jeden Apfel, viel habe wir ja auch nicht.
Dann die kleinen Rosen am Regenwasser-Bassin. Denen hat es wohl nicht gefallen, als sie nach dem heftigen Regen diese Woche eine Weile im oder unterm Wasser waren.
Die Blumenwiese tut wenigstens das, was sie tun soll: Sie blüht und gedeiht.

 

Weiter hinten ist ein dicker Ast vom Gartenflieder abgebrochen. Noch blüht er, werde ich aber absägen müssen. Auf einer der Blütendinger spielt sich gerade ein Drama ab, wobei ich nicht entscheiden konnte, wer wen frisst. Nett zueinander sind diese Tiere jedenfalls nicht:
Die Blütendolden (oder wie man das nennt) im Essigbaum haben sich offensichtlich über die beiden schönen Tage gefreut, sind bunt geworden und recken sich freudig-phallisch.

 

Einen richtigen Schuss getan hat auch die Kapuzinerkresse, die den ganzen Zaun beranken soll. etwa 30 Pflänzlein haben zuerst mehr rumgekümmert, jetzt ist die erste zaunhoch:

 

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5 Gedanken zu „Zuhause angekommen

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