20. April 1979

168Als das Bild aufgenommen worden ist, war ich ziemlich genau halb so alt wie heute. Und ziemlich genau halb so gut gelaunt wie heute.

(Reproduktion eines Polaroid-Bildes)

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18 Gedanken zu „20. April 1979

  1. Frau Blau

    schmollend … so wirkst du hier auf mich- vielleicht auch abgenervt … aber du schreibst ja selbst, dass du damals nur halb so gut gelaunt wie heute warst 😉
    ich habe gerade ein Buch gelesen, der Autor ist 1976 geboren, nein, kein großer literarischer Anspruch, aber er spricht von der Wut der 20-35jährigen, ihrer Radikalität, aber auch von ihrer Hilflosigkeit wirklich etwas verändern zu können oder zu wollen … es hat mich sehr an meins aus der Zeit erinnert- mein Sohn gab es mir, der noch in diesem Alter ist … daran muss ich gerade denken, wenn ich dein Foto betrachte-

    lieber Martin, hab einen feinen Tag
    herzlichst Ulli

    Antwort
    1. emhaeu Autor

      Da hatte ich gerade meine erste Stelle an der Schule angefangen – das nervt sichtbar …..
      Bin gerade dabei, Bilder aus der Zeit zu reproduzieren, weil die Original schon arg schlecht werden, da kommt man ins Nachdenken und Zurückdenken …
      Einen lieben Gruß! Martin

      Antwort
    1. emhaeu Autor

      Schwere Zeit, damals: Gerade Vollzeitstelle an der Schule angefangen …. Baby wollte nachts nie schlafen …. die Jugend endgültig vorbei ….

      Antwort
  2. Susanne Haun

    Mit den Brillen dieser Zeit konnte man wirklich gut sehen. Heute benötigt der Optiker weniger als die Hälfte an Glas.

    Sind dir die Schüler auf der Nase rumgetanzt oder brauchtest du deine gesamte Energie zum bändigen der Scharr?

    Eine gute Idee, Bilder zu digitalisieren. So kannst du Sicherungen machen. Hat dieses Foto auch schon Roswitha gemacht? Es ist ihr gut gelungen.

    Bist du auch so mutig, dein Konzept der Trennung auch in dieser Sache zu verfolgen?

    LG aus Berlin sendet Susanne

    Antwort
    1. emhaeu Autor

      Ja, so ein Haufen Schüler und ein Haufen Lehrer dazu sind schon extrem anstrengend …
      Foto ist tatsächlich von Roswitha … den letzten Satz verstehe ich nicht so ganz – grübel, grübel …. bin mir nicht sicher, worauf du Dich beziehst ……. ? …….
      Einen schönen Abend! Martin

      Antwort
      1. Susanne Haun

        Oje, da hatte ich wieder einen Gedankesprung.
        Du hast doch geschrieben, dass du keine Bücher und Schallplatten mehr sammelst und sie alle weg gegeben hast. So wollte ich wissen, ob du auch deine ganzen Fotos weg gibst…
        Ich gebe zu, dieser Zusammenhang war nicht klar….. ich amüsiere mich köstlich über mich selber….

      2. emhaeu Autor

        Gute Frage, ….. , aber komisch, ich habe alles Mögliche gesammelt, z.B. auch eine Menge Postkarten, aber festgestellt, dass ich – obwohl ich seit ewigen Zeiten fotografiere – kaum Familienfotos habe. Jetzt habe ich mal alle Kinderbilder unserer Tochter zusammengetragen, sind nicht viele, und alle Bilder, auf denen ich drauf bin, auch nicht viele, die möchte ich alle in ein Album zusammenstellen – eine typische Beschäftigung alternder Menschen im Winter, komme mir schon ganz komisch dabei vor …. vielleicht kommt ja auch der Frühling, bevor ich fertig bin … …. LG Martin

      3. Susanne Haun

        So ein Familienalbum ist eine gute Angelegenheit, finde ich.
        Ich habe vor 19 Jahren während meiner Schwangerschaft einen Stammbaum mit Fotos für meinen Sohn erstellt. Es hat mir auch Freude bereitet, all die alten und neuen Fotos zu sortieren und ich habe dabei noch wirklich alte Familienfotos aus dem 19. Jahrhundert zusammengetragen.
        Mein Ziel war es, meinem Sohn das Album mit 18 zu schenken. Als er im November letzten Jahres 18 wurde, konnte ich mich davon noch nicht trennen….aber mein Sohn weiss, wo es liegt….
        Vielleicht gibt es einfach bestimmte Lebensabschnitte, wo man sich seiner Wurzeln bewußt wird.
        Einen schönen Tag und viel Freude beim Fotos sortieren wünscht dir Susanne

      4. emhaeu Autor

        Das ist erstaunlich, bei mir sind es wirklich immer nur bestimmte Abschnitte, in denen ich das alles ungemein interessant finde, das Früher, die Familie und ihre Geschichte. Und dann, ein zwei Jahre später, denke ich wieder. Hm, warst Du damals bekloppt, dass du so viel Zeit da reingesteckt hast …

  3. Tantchen

    Scheint wirklich ein Zeichen, von Reife- wir sprechen doch nicht von Alter_:-))). Dina u. Master kramen auch eifrig in unseren Kinder/Jugendbildern herum,um diese zu digitalisieren.Mir kommen die Bilder schon richtig „Retro“ vor.Weiterhin viel Spass,beim Kramen in Bilder/Erinnerungen.

    Antwort
  4. Klausbernd

    Oh dear, solche Brille hatte ich auch. Gut als Lehrer: „Damit ich euch besser sehen kann!“
    Liebe Grüße
    Klausbernd

    Antwort
  5. Tantchen

    Nee,Nee , diese Brillenfassungen waren Hyper-Modern und Bartträger galt es zu erobern.Dazu trällerte man den Schlager: Wo sind die Männer mir Bart stürmisch, rasant u. zart.
    Ich gestehe: Gepflegte Bärte sind schon was attraktives.
    Lustige Karnevalstage wünscht Dir Doris

    Antwort
    1. emhaeu Autor

      Stimmt – damals habe ich noch nicht die Null-Tarif-Brillen vom Fielmann genommen, man bekam ja auch vom Staat 200 DM für die Brillenfassung dazu …. wünsche dir auch feine karnevalistische Tag – ich selbst neige immer dazu, mich bis Aschermittwoch zu verkriechen …. Martin

      Antwort
    1. emhaeu Autor

      Jedem das seine, aber meins ist es nicht, auch wenn ich mein ganzes Leben nie weiter als 20 km vom Kölner Dom entfernt gewohnt habe ….

      Antwort

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