Durchs Busfenster gesehen – Türkei (9)

IMG_0439Abseits der Highlights, aber direkt an den großen Hauptverkehrsadern, zeigt die West-Türkei von einer nicht immer schönen Seite. Die kleineren und mittleren Städte, fast nur aus Neubauten der letzten 50 Jahre bestehend, sind städtebaulich und architektonisch von einer kaum glaublichen Öde. Gäbe es nicht all die neuen Moscheen – die allerdings auch alle mehr oder weniger gleich aussehen – dann könnte man sagen: Das Land wir in Planquadrate eingeteilt und dann werden so viele Häuser drauf gebaut, wie Platz haben. Einen Architekten spart man sich und nimmt statt dessen den tausendfach bewährten Standard-Entwurf. Eine billige Kopie europäisch-nordamerikanischer Architektur, auf die dann die türkische Fahne gesetzt wird.

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5 Gedanken zu „Durchs Busfenster gesehen – Türkei (9)

  1. khecke

    Lieber Martin,

    ganz egal wie es aussieht, zumindest bekomme ich durch Dich einen privaten Einblick von der Tuerkei zu sehen.

    Wuensche Euch ein angenehmes Osterfest. So wie man es in den deutschen Nachrichten zeigt, schneit es bei Euch, waehrend bei uns der Regen in Stroemen runter kommt. Allerdings ist es nicht kalt, denn die Tagestemperaturen liegen knapp unter 20 Grad C.

    Alles Gute, Karl-Heinz

    Antwort
    1. emhaeu Autor

      Danke! Nein, es schneit längst nicht überall, hier im Rheinland sind es gerade 6 Grad über Null, das ist sehr wenig, aber doch zu viel für Oster-Schnee!
      Alles Gute! Martin

      Antwort
      1. Dina

        Auf den Venusberg schneit es ununterbrochen seit heute morgen. 🙂
        Deine Bilder bestätigen mein Eindrück von der Türkei. Geht es noch mal in der Ecke, bleibe ich in Istanbul.
        Eine schöne Zeit dir, liebe Martin!
        Hanne

  2. khecke

    Was fuer ein Zufall, da wird beim ARD „Traumstädte – Stadtinseln“ gezeigt mit einem ausfuehrlichen und interessanten Bericht ueber Istanbul.
    Sonniger Ostermontag in Nordwest Arkansas bei 21 Grad Celsius – komme von meinem Zahnarzt zurueck, der das Loch in dem einen Zahn dicht gemacht hat. Nun ist Ruth in die Stadt gefahren, weil sie etwas spaeter abholen musste und ich nicht so lange in der Stadt warten wollte.
    Schwiegertochter mit ihrer Kusine und ihren Toechtern sind in der Zwischenzeit gut in San Francisco angekommen, ehe es morgen weiter in die Philippinen geht. Gut das es das Internet gibt und man mit dem Telefon Bilder aufnehmen kann und dann als e-mail los schickt. So koennen sie uns zeigen, was sie machen.

    Antwort

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