Arbeitsplatz (2)

Den einen Arbeitsplatz gibt es noch immer, das dicke Buch ist noch nicht fertig bearbeitet, da tut sich schon eine neue Baustelle auf. Wie heißt der schöne Werbespruch:

ES GIBT IMMER (leider viel zu viel und nicht nur) ETWAS ZU TUN!

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Jedenfalls haben wir oben neue Dachfenster bekommen, die sind etwas kleiner als die alten, die Verkleidung muss also angepasst werden, tapeziert, gestrichen …. und dann sieht man, dass eigentlich der ganze Raum einen neuen Anstrich nötig hat. Und der Fußboden, der ist auch nicht mehr schön ((ist es nicht erst 10 Jahre her, da war er neu und wunderschön))) … aber: Streik!

………….

Der Fußboden kommt dann im Winter dran.

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17 Gedanken zu „Arbeitsplatz (2)

  1. Dina

    Jaja, lieber Martin. Hat man eine Baustelle, tut sich immer etwas auf… Du machst das wunderbar, bist ja ein echter Handyman! 🙂

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  2. khecke

    Wenn man ein Haus hat, da ist immer etwas zu reparieren bzw. zu renovieren. Noch schlimmer wird es wenn man mehrere Haeuser hat. Man ist also ab und zu darauf angewiesen bischen Hilfe in Anspruch zu nehmen, weil man nicht alles selber schaffen kann. An dem Haus in dem wir wohnen, habe ich mit der Zeit alle Fenster selber erneuert – auch kein Wunder, denn im Januar wohnen wir schon 20 Jahre in Arkansas. War unbedingt notwendig und ausserdem habe ich angebaut. Ein Problem habe ich allerdings und das ist, dass ich laufend aelter werde.

    Antwort
    1. emhaeu Autor

      Fenster einbauen, das habe ich nur einmal gemacht, …., das ging so gerade noch, aber bei einer Balkontür bin ich gescheitert, die hat nie richtig geschlossen und am Ende habe ich von einem Fachmann eine einbauen lassen …
      Unser Haus ist Baujahr 1932 – und damals billig gebaut, da nimmt das Renovieren kein Ende!

      Antwort
  3. andrea

    Eine VERÄNDERUNG bringt oft einen NEU**ANFANG**heute habe ich von de BERLINer was dabei….(kleine Büchlein)kannst dich ja mal umschauen bei mir…..doch das renovieren bringt auch viel KLARheit und BeREIN(i)gendes mit sich..habe einen schönen SonnTAG….HERZlichst ANDREA:))

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  4. Pit

    Hallo Martin,
    und wenn Du dann damit fertig bist, bist Du herzlichst eingeladen, hier weiterzumachen! 😉 Ich kann Dir nur zustimmen: wenn man ein Haus hat, gibt es immer etwas darin zu tun. Und ganz besonders, wenn es, wie Unseres [http://pitspersoenlichesblog.wordpress.com/page/2/?cat=162685], nun schon über 80 Jahre alt ist. Aber ich denke, das lassen wir hier mal bald professionell erledigen. Wir hoffen ja, dass wir bald umziehen werden. Und dann, wenn dieses Haus hier leer steht, wäre es die passende Gelegenheit, es von Grund auf renovieren zu lassen.
    Liebe Grüße aus dem südlichen Texas, und übertreib’s nicht mit der Arbeit,
    Üit

    Antwort
    1. emhaeu Autor

      80 Jahre alt? Das ist für Texas ja schon reif für’s Freilichtmuseum! Kommt Ihr denn dem Umzug näher?
      Schönen Sonntag-Nachmittag! Martin

      Antwort
      1. Pit

        Hallo Martin,
        hmmm, Freilichtmuseum! Das wäre eine Idee. Dann könnten wir ja Geld draus machen! 😉 Aber im Ernst: es ist schon wirklich alt und man merkt es. Das Haus haben übrigens Mary’s Eltern hier gebaut und sie ist hier aufgewachsen und hat – mit ein paar Ausnahmen – immer hier gelebt. So hat es denn einen ganz gewaltigen emotionalen Stellenwert. Und das ist ein Punkt, der uns immer wieder überlegen lässt, ob wir denn wirklich umziehen sollen/wollen.
        Apropos Umzug: zumindest die Entscheidung rückt immer näher. Ende diesen Monats sollten wir die Übersicht über unsere Finanzlage soweit klar haben, dass wir uns entscheiden müssen. Geld auf dei Bank tragen heißt ja eigentlich: zusehen wie es weniger wird. Und Häuser, die in Frage kämen, haben wir schon. Was wir dabei dann überlegen: wollen wir lieber weiter [7 Meilen] außerhalb wohnen [und damit eben immer auf’s Auto angewiesen sein], aber mir einer Wahnsinnsaussicht, oder lieber in der Stadt, eventuell sogar in Fußreichtweite vom Zentrum, dafür aber ohne die schöne Aussicht. Mary tendiert zum Ersteren, ich zum Letzteren. Mal sehen, wie wir uns einigen.
        Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
        Pit

      2. emhaeu Autor

        Zentrum? Die kleineren Südstaaten-Städte, die ich gesehen habe, hatten alle kein Zentrum, nur je eine Einkaufs- und Gewerbemeile in jeder Himmelsrichtung – da tät ich auch lieber mit Aussicht wohnen!
        Ciao! Martin

      3. Pit

        Hallo Martin,
        Fredericksburg ist anders. Schau mal hier rein: http://pitsbilderbuch.wordpress.com/galerie-2-fredericksburgtx/ Was dazu kommt: da gibt es ein paar wirklich gute Restaurants und Cafes und vor Allem, deutsches Bier vom Fass. Und bei Fußreichweite wäre ich dann nicht immer darauf angewiesen, dass Mary zurück fährt. Nicht dass ich mich betrinken wollte, aber Alkohol – und sei es auch nur ein kleines Bier – und Auto gehen bei mir nicht zusammen. Und außerdem denke ich daran, dass wir ja immer älter werden und dann eines Tages mit dem Autofahren wirklich Schluss ist bzw. sein sollte – auch wenn hierzulande halbe Leichen und altersbedingte Zombies noch hinter’m Steuer sitzen.
        Deine Beschreibung passt übrigens exakt auf Kingsland, wo wir uns auch einmal nach Häusern umgesehen haben. Dort haben wir auch ein paar sehr schöne gefunden, direkt am Ufer des Sees [Lake LBJ] und von da hätte ich wirklich wunderbar segeln können, direkt vom eigenen Steg aus, aber Kingsland war uns einfach zu hässlich.
        Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
        Pit

      4. emhaeu Autor

        ….. habe mir Deine Bilder angesehen, auch den Küchen-Laden und den Lindenbaum …. sieht ja wirklich nett aus, wenn auch für deutsche Augen immer noch sehr ungewohnt.
        Alles Gute da drüben! Martin

      5. Pit

        Hallo Martin,
        Fredericksburg ist eine Stadt mit Charakter, finde ich. Für Texas jedenfalls. Aber ich gebe Dir gerne zu: für deutsche Augen ist es immer noch ungewöhnlich. Vor allem die riesig breiten Straßen. Ich muss sagen, mir fehlt hier der dörfliche Charakter, den man vielfach in Deutschland findet. Liegt möglichweise (eben auch) daran, dass hier alles viel weiträumiger ist. Man konnte hier ja schon immer beim Anlegen der Städte mit dem Platz aasen. Mich würde es mal interessieren, wie das in den viel kleinräumigeren Neueungland-Staaten aussieht. Da war ich aber leider noch nicht. Kommt hoffentlich noch.
        Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
        Pit

  5. Frau Blau

    wie fleißig du doch immer wieder bist!
    aber ganz ehrlich … der erste Arbeitsplatz gefiel mir bedeutend besser 😉

    frohes Werkeln und liebe Grüße
    Ulli

    Antwort
    1. emhaeu Autor

      Schön, von dir wieder zu hören! Bin wegen der Arbeit ziemlich im Stress – der Vorteil am Handwerk-Arbeitsplatz ist: Morgen werden wir fertig, während das Buch immer neue Probleme und Arbeitsschritte aufwirft. …. Und morgen kommt auch noch eine Handwerker-Truppe, die bei uns den Hauseingang neu macht … alles keine Rentner-Ruhe …
      Wünsche dir einen schönen=fließenden=erfolgreichen Tag! Martin

      Antwort
      1. Frau Blau

        ich fand schon deine Besprechung zum Lektoriat bewunderungswürdig, dass es sehr aufwendig ist, habe ich verstanden … gute Nerven weiterhin dafür und für die Handwerkertruppe

        danke für die guten Wünsche – es fließt Zurzeit ganz gut, nur nicht so mit den Worten 😉

        bis ganz bald
        herzliche Grüße, auch an den Hausgeist 😉
        Ulli

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