Recht hat er, der Teddy

„Mode ist die Wiederkehr des Immergleichen“ – als ich diesen Satz gelesen habe, damals, irgendwann in den 70ern, habe ich gedacht: Da kann man sehen, was passiert, wenn Philosophen in der Philosophie versinken und das Leben nicht mehr sehen.

theodor wiesengrund adorno

Teddy Wiesengrund war so ein Philosoph. Eigentlich war er ja Komponist, aber seine Kompositionen wollte niemand hören, obwohl er die berühmtesten Komponisten seiner Zeit als Lehrer hatte. Aber die Musik seiner Lehrer wollte auch niemand hören. Deshalb hat er eine Philosophie entwickelt, die darauf hinausläuft, das man gute Musik daran erkennt, dass niemand sie hören will. Die Philosophie war natürlich auch so geschrieben, dass niemand sie verstehen konnte. Wer die Sätze am geschraubtesten verdreht, ist der tiefste Denker. Da war er sich mit seinem philosophischen Feind aus dem Schwarzwald und einer ganzen Reihe deutscher Philosophen einig. Leserfreundlich schreiben? Das hielt er für eine unverschämte Forderung von Verlegern, die mit Bücher – igitt!! – Geld verdienen wollten. Er selbst brauchte sich um Geld nicht zu kümmern, da er von reichen Freunden gesponsert wurde. Wo die ihr Geld her hatten? Als Philosoph kann man sich doch nicht um alles kümmern ….

Teddy wollte er dann auch nicht mehr heißen, kann man verstehen. So hieß zwar ein amerikanischer Präsident, aber ein deutscher Komponist? Auch Wiesengrund klang ihm irgendwie zu gewöhnlich, der Name war auch verknüpft mit einer Weinhandlung, die sein Vater betrieb. Alkohol und Philosophie – das geht nun mal gar nicht, wo es doch um die Klarheit des Geistes zu tun ist. Deshalb bestand er darauf, Theodor zu heißen. Seinen Zweitnamen Ludwig fand er auch blöd. Er ersetzte ihn durch das „W“ von Wiesengrund und wählte als Nachnamen „Adorno“. Wahrscheinlich hatte er auf seinem altsprachlichen Gymnasium nur Latein und Griechisch gelernt und wusste nicht, dass „adorno“ im Spanischen „Schmuck“, „Verzierung“ bedeutet. Aber halt, das kann nicht sein, denn „adornare“ bedeutet ja im Lateinischen und Italienischen fast das Gleiche. In der Schule nicht aufgepasst, Teddy? Nein, wahrscheinlich wollte er als der geschmückte Theodor in die Geschichte eingehen, als Theodor im Lorbeerkranz.
Wie dem auch sei: Dass die Mode die Wiederkehr des Immergleichen sei, wollte mir nicht einleuchten. Widerlegt nicht das Bild, das den jugendlichen Philosophen und Komponisten im Badedress zeigt, seine ganze Gedankenwelt? Oder müssen wir nur warten, bis auch diese Männer-Bade-Dress-Mode wiederkommt?

Adorno

Gemünzt war der Satz aber eher auf die Musik, genauer den Jazz, den er nicht mochte. Natürlich nicht, denn, wie oben erklärt, Musik, die Menschen hören wollen, ist per Definitionem schlechte Musik.

53-adorno-540x304Auf diesem Bild sieht man den Meister bei einem Fest, auf dem als Musik wahrscheinlich Schönberg und Alban Berg gespielt worden ist – wie sonst ist der heitere Gesichtsausdruck des Meisters, der der Meinung war, es gäbe kein wahres Leben im falschen, zu erklären??

_____

Die Jahre vergingen, Adorno fristet noch ein paar ewig gestrigen Diskussionszirkeln sein Dasein, und wenn der Suhrkamp-Verlag ihn nicht unermüdlich promoten würde – heute weiß kein Mensch mehr, dass seine Bücher auch schon um 1970 verramscht worden sind -, hätte er sich längst in die lange Reihe der schwer lesbaren, schwer verständlichen und schnell vergessenen Dichter und Denker eingereiht.  Nur der Satz mit der Mode, der ist bei mir haften geblieben. Und tatsächlich, hat er nicht recht? Wenn ich mir heute, selten genug, anhöre, was der Jazz und was die Pop-Musik so an neuen Säuen durch die musikalischen Dörfer treibt, da denke ich oft, immer öfters: Hatten wir das nicht schon einmal? Ist das nicht in der Tat die aufgemotzte Wiederkehr des Immergleichen? —–

Advertisements

24 Gedanken zu „Recht hat er, der Teddy

  1. ramblingbrother

    Ob er den Jazz wirklich nicht mochte, im Sinne eines geschmäcklerischen Urteils, sei einmal dahingestellt. Aber ganz sicher hat er ein musikkritisches Urteil aus dem Blickwinkel der Kritischen Theorie gefällt. Zu der man natürlich stehen kann wie man will.

    Antwort
  2. Lakritze

    Es gibt doch da den Theodor-W.-Adorno-Ähnlichkeitswettbewerb der Titanic … Aber vielleicht ist auch der schon wieder passé und wartet auf seine Auferstehung im Zuge einer neuen Mode –?

    Antwort
    1. emhaeu Autor

      …. gibt es wohl seit 2007 nicht mehr … die geplante Auferstehung als „Mohammed-Ähnlichkeits-Wettbewerb“ ist kurzfristig wieder abgesagt worden …

      Antwort
  3. Frau Blau

    hoi Martin,
    Mode … tatsächlich können wir ja beobachten, dass vieles immer wiederkehrt, nur leicht abgeändert und das ist in der Mode nichts anders, wie bei Musik und Literatur- seien wir doch mal ehrlich, alles ist schon längst gesagt, gemalt und komponiert, wenigstens, wenn es um das Wesentliche geht, denn das Wesentliche, z.B. die Liebe, die Angst, die Dramen und Trgödien eines menschlichen Daseins sind so unterschiedlich nicht!
    Adorno … ich gebe es zu, er ging nie an mich ran, und ja, es ist seine verschraubten Schreibe, da lobe ich mir doch PhilosophInnen, die das Wort zu gebrauchen wissen und selbst mich erreichen können (lach), aber am allerliebsten denke ich ja doch selbst und freue mch dann, wenn EineR sagt, ach, dass hat doch schon trallala damals gesagt 😉

    herzliche Grüße
    Ulli

    Antwort
    1. emhaeu Autor

      Recht so, finde ich, nichts Neues unter der Sonne steht schon irgendwo in der Bibel. Ich denke, es hat auch was mit dem Alter zu tun. Wenn man jung ist, ist das alles so neu und so aufregend … und mit der Zeit kommt das Gähnen. Ist ja ein Zeichen von Entspannung, also ein gutes Zeichen, das Gähnen!
      Das Mittagessen ruft! LG Martin

      Antwort
  4. khecke

    Diesen Satz “Mode ist die Wiederkehr des Immergleichen” bzw. in abgewandelter Form, habe ich schon oft gehoert und es stimmt auch zu einem gewissen Grade. Allerdings wusste ich nicht von wem diese Bemerkung stammte und den von Dir beschriebenen Philosophen.

    Uebrigens habe ich gestern mit (Dr.) Dietmar Scholz laenger telefoniert, dessen Vater das Gut neben uns in Tschammendorf hatte. Er ist ein Jahr juenger als ich und wir kennen uns logischerweise seit den 30iger Jahren. Dietmar war jahrelang so etwas aehnliches wie Landesrichter von Niedersachsen und arbeitet in Celle.. Sein Frau war Familienrichterin. Es sagte mir, dass er in Kuerze eine Wanderung durch die Eifel machen will, dabei hatte ich an Dich gedacht.

    Antwort
  5. haushundhirschblog

    Adorno und andere Mitglieder der Frankfurter Schule waren ja auch (nur, oder vor allem?) Kinder ihrer Zeit. Und es stimmt: ihn oder Heidegger zu lesen ist für Viele keine wahre Freude.
    Andererseits werden heute ja vor allem auch verständlich formulierte Denkansätze von „Philosophen“ sehr kritisch beäugt, da vermutet man ja schnell Unkenntnis und Profitmache, was durchaus ja auch so sein kann. Der, an den ich da denke, hat aber auf jeden Fall Ahnung von Mode. Gut gekleidet ist der immer! Und das ist hinsichtlich der Philosophen-Kollegen mal etwas echt Neues … von wegen „Wiederkehr des Immergleichen“.
    Seis drum.

    LG mb

    Antwort
    1. emhaeu Autor

      Au ja, daran habe ich gar nicht gedacht, an die Philosophen mit den Anführungszeichen. Da rücke ich jetzt hiermit und ausdrücklich ein Stück von weg. Den Heidegger, den späten, zu lesen, ist bei einem Text für mich eine wahre Freude: „Der Feldweg“ – ein schmales Heft von nur 7 Seiten, das – glaube ich – heute noch genau so verkauft wird wie 1947 …. das steht noch oben bei den Büchern … die Abteilung Adorno dagegen besteht nur noch aus einem einzigen Buch.
      Schönen Abend! Martin

      Antwort
  6. Dina

    Auch wenn Mode aus der Mode kommt, ist das schon Mode. Und die Mode entlkommt man nicht, meint K. Lagerfeld.

    Mir gefällt das Zitat von Adorno sehr gut. “Mode ist die Wiederkehr des Immergleichen” ist schon in meinem Büchlein notiert, hab‘ vielen Dank dafür! 🙂
    Gute Nacht aus Bonn
    Dina

    Antwort
  7. kbvollmarblog

    Lieber Martin,
    ich ziehe allemal die Frankfurter Schule Heidegger vor. Außerdem kann man sagen, dass Adorno und Konsorten (Horkheimer, Habermas, Mercuse und Co.) mehr bewirkt haben als manch anderer Philosoph. So ging die Studentenbewegung u.a. auf die Studien Adornos und anderer Mitglieder der Frankfurter Schule zum autoritären Charakter zurück. Und dieser Spruch „Es gibt kein wahres Leben im Falschen“ war ja eine der Hauptparolen der Studentenbewegung von Bologna.
    Ehrlich gesagt, finde ich, was du über Adorno schreibst, reichlich populistisch, genauso wurde aus der hoch konservativen Ecke die Frankfurter Schule damals angegriffen. Ich habe das immer für BILD-Zeitungsstil gehalten. Außerdem hofft man wohl bei der Argumentation, dass keiner ein Werk Adornos zur Hand nimmt. Verglichen mit Kant, Hegel und Marx finde ich Adorno leicht zugänglich.
    Mit herzlichen Grüßen vom sonnigen Meer
    Klausbernd und seine liebklugen Buchfeen Siri und Selma

    Antwort
    1. emhaeu Autor

      Ach, ob das alles so stimmt, lieber Klausbernd. Damals ist zwar viel von Adorno gesprochen worden, gelesen hat ihn aber kaum jemand, man sehe sich nur die Auflagen seiner Bücher an. Er hat sich ja auch schon bald von der Studentenbewegung distanziert, man wollte nicht miteinander zu tun haben. —
      Und zur Sprache: Ich erinnere mich genau, dass damals mal ein Artikel in der „Zeit“ war, in der jemand (Dieter E. Zimmer ??) einen Text von Adorno „ins Deutsche“ übersetzt hat. Damals fand ich das unmöglich, ja geradezu eine Majestätsbeleidigung. —- Sehe ich heute anders, ….. wenn man heute die „Ästhetische Theorie“ zur Hand nimmt, da fragt man sich, wie ein – so würde ich heute sagen – bewusst und ohne jede Not verkompliziertes und verdrechseltes Sprachgeschwurbel jemals einen Verleger gefunden hat. —–
      Da ist nicht viel, was vom guten Adorno übrig bleiben wird, die „Dialektik der Aufklärung“, natürlich – die ja auch recht normal geschrieben ist. Die Geschichte mit dem autoritären Charakter sicherlich nicht. Das wollte er ja gar nicht schreiben, das musste er, weil die Amerikaner einen Sozialforscher, dessen Forschungen darin bestanden, philosophisch-politische Abhandlungen im stillen Kämmerlein zu verfassen, schlechtweg unmöglich fanden. Sie haben ihn deshalb gezwungen, mal eine richtige, empirische Untersuchung zu machen. Wenn man sich diese mal anguckt, und die Fragestellungen anguckt, dann wundert man sich schon, was denn alles zum autoritären Charakter gehören soll. – Keine Ahnung, aber ich glaube, auch das hat damals niemand gelesen. — Und die konservative Ecke, vielleicht hatte die ja recht? Die Zeit geht weiter, und ich hatte Lust, mal was zu polemisieren, muss auch mal sein …
      Einen schönen Gruß! Martin

      Antwort
    2. emhaeu Autor

      ……………………kleine Ergänzung – wie die Erinnerung täuschen kann. Adornos „Studien zum autoritären Charakter“ können die Studentenbewegung gar nicht wesentlich beeinflusst haben, weil sie gar nicht auf Deutsch vorlagen. Die deutsche Erstausgabe ist erst nach Adornos Tod im Jahr 1973 auf den Markt gebracht worden, und diese erste Auflage wurde schon alsbald verramscht, mein Exemplar jedenfalls war ein solches „Mängelexemplar“ ….. von der amerikanischen Erstausgabe von 1950, erschienen bei Harper, gibt es nicht viele Exemplare, da legst du heute 100 USD für auf den Tisch, mindestens. Glaube nicht, dass die bewegten Studenten das auf englisch gelesen haben! ……………………..

      Antwort
      1. Klausbernd

        Oh, SUPER!, lieber Martin, ich habe diese Studien zum autoritären Charakter natürlich auf Englisch, allerdings leider als Raubdruck, der damals auf den Uni-Büchertischen verkauft wurde (Raubdruck der Harper & Row Ausgabe). Ich habe das eben erst im Netz gesehen und bei dir gelesen, dass es dies auch auf Deutsch gibt. Du warst als Student in einer anderen Szene als ich, wir haben viel „unserer“ Literatur wie Jerry Rubin, Roszak etc. auf englisch gelesen, da es die gar nicht auf Deutsch gab. Auch die Schriften des Living Theaters etc.
        Ich habe übrigens eine Gesamtausgabe von Adorno, ebenfalls ein Raubdruck dieser damals edlen weißen Suhrkamp-Ausgabe. Adorno, Wilhelm Reich, Walther Benjamin, Horkheimer und Kracauer hatte man als Gesamtausgabe als Raubdruck. Es gehörte quasi zum guten Ton, diese Werke als Gesamtausgabe in diesen braunkartonierten Bänden aus Schwaben zu haben. Ich kenne keinen, der Werke der Frankfurter Schule in der „normalen“ Ausgabe besaß. Freunde von mir betrieben an mehreren Unis Büchertische und diese Raubdrucke gingen weg wie warme Semmeln (wirklich in die zehntausende). Es gehörte einfach zum guten Ton, zählte man sich zur Elite, die gelesen zu haben, ähnlich wie man auch seinen Psychoanalytiker – möglichst an Olav Ragnes oder Reich ausgerichtet – hatte. Ich habe mich immer gewundert, wenn man las, dass zu Beginn der kommunistischen Bewegung in Europa in der Arbeiterschulung „Das Kapital“ von Marx gelesen wurde, mit dem ich Schwierigkeiten hatte. Aber die Zeit war wohl damals eine andere, genauso wie wir damals alle Adorno, Marcuse, Horkheimer, Kracauer und Benjamin gelesen hatte, ja sogar in den Seminaren teilweise in deren Stil sprachen. Es herrschte damals ein völlig anderes intellektuelles Klima. Die Distanzierung Adornos von der Stundentenbewegung ließ ihn erst richtig interessant werden.
        Gut, lieber Martin, das war ein kleiner Exkurs – sorry – zur Ergänzung. Ich fand deine Provokation gut, denn, ehrlich gesagt, waren für mich Adorno und Konsorten auch längst gestorben.
        Liebe Grüße aus Cley
        Klausbernd 🙂

      2. emhaeu Autor

        Glaub ich alles nicht – erstens, weil ich mich an keinerlei Adorno etc. Raubdruck-Gesamtausgaben erinnern kann. Aber das will nichts heißen, in Bonn gab es dergleichen auch nicht so viel zu kaufen. Außerdem gibt es aber im gesamten deutschen Antiquariatsmarkt nichts davon zu kaufen, nichts. Das wäre doch komisch, wenn all die illegal nachgedruckten Asugaben spurlos verschwunden wären. Das einzige, was es gibt, sind zwei oder drei Vorlesungen von Adorno im Raubdruck, die Dialektik der Aufklärung und eine Art Reader, in dem Schriften von Horkheimer und Adorno versammelt worden sind. — Irgendeine Gesamtausgabe, auch nur eine größere Ausgabe war ja gar nicht möglich, weil da gar nichts war, das man hätte nachdrucken können. Suhrkamp selbst hatte ja nur ein paar dünne Bändchen veröffentlicht, die DNB in Frankfurt ist da sehr genau. Erst nach 1973, also nach Adornos Tod, sind die größeren Ausgaben erarbeitet worden, ….. 1968/189, so vermute ich, war der Adorno mehr eine Gestalt enger Zirkel und ein Lieblingskind des linken Feuilletons, – – – – – – – ich habe mit ihm ja noch ein Hühnchen zu rupfen, weil die Hauptseminararbeit, die ich 1967 über Adornos Lyrik-Theorie geschrieben habe, mir eigentlich die Tür zur Wissenschaft öffnen sollte, ich mich mächtig ins Zeug gelegt hatte, meiner Meinung nach die beste Arbeit geschrieben habe, die ich je verfasst hatte – und die dann mit einer „2“ abgekanzelt worden ist, weil, was ich nicht wusste, der Professor Hinck ein Brecht-Fan war, den Adorno nicht leiden konnte und von mir erwartet hatte, das ich Adornos Lyrik-Theorie nicht nur darstelle, sondern in der Luft Brechts zerreiße ….
        So war das …. und jetzt geht es zum Pantoffelkino!
        LG Martin

  8. Klausbernd

    NACHTRAG
    Mein Buch über die Subkultur Nord-Amerikas, mit dem ich damals „berühmt“ wurde, verkaufte sich über den Jakobsohn-Verlag in Berlin etwa 30.000 mal, aber es gab 4 unterschiedliche Raubdrucke davon. Der eine Raubdrucker wurde in späteren Zeiten verfolgt. Seine Unterlagen ergaben, dass er mindestens 50.000 Exemplare gedruckt und vertrieben hatte – und das war nur einer!

    Antwort
    1. emhaeu Autor

      …. ach, die Erinnerung, wie trügerisch sie sein kann: Die Bibliothekare der Deutschen Nationalbibliothek sind penible Menschen, sie kennen nur zwei Auflagen des Landkommunenbuches, gedruckt worden sind 4000 Exemplare. – Die Raubdruckexemplare müssen alle verschollen sein, denn auf dem gesamten Antiquariatsmarkt ist kein einziges Exemplar aufzutreiben. – Außerdem, wenn ich schon den Peniblen raushängen lasse, dann auch richtig: Das Landkommunenbuch ist 1975 erschienen, in der Wiki steht als Erscheinungsjahr 1976, in Deiner Biografie steht, Du wärst 1977 erst zu den Landkommunen in den USA aufgebrochen … hm, hm …. Mitte der 70er war die große Zeit der Raubdrucker vorbei, ganz einfach, weil in diesen Jahren das Fotokopieren so billig geworden war, dass sich die Geschichte für die Raubdrucker nicht mehr gelohnt hat. ….

      Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s