Liebeskummer

IMG_1473Ich liebe die Ordnung, aber die Ordnung liebt mich nicht.

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13 Gedanken zu „Liebeskummer

  1. Lia Lenzing

    Meine Mathelehrerin Cilly Krzelowetz sagte immer:
    Ein Genie liebt das Chaos.
    Die Mathematiker erforschen sogar die Chaostherorie,
    warum nicht mal Experimente dazu in den eigenen 4 Wänden machen?

    Wer KLarheit in seinem Leben haben möchte sollte allerdings zwischendurch mal Ordnung machen, allein schon um den Unterschied zum Chaos zu spüren…

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  2. khecke

    Es ist immer der Kampf, soll ich es schon rauswerfen, oder wo kann ich es hinstellen/hinlegen bis ich dazu komme es zu bearbeiten. Bis ich eines Tages radikal werde und danach sieht es wieder aufgeraeumter aus.
    Einen angenehmen Sonntag wuenscht Euch, Karl-Heinz

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      1. Dina

        🙂 Oh ja, wir haben gerade zum zweiten Mal lange und vergeblich nach einem großen Buch über Lighthouses in einer neugeordneten Bibliothek in Rhu Sila gesucht. 😦
        Ich finde, bei dir sieht es fast wie aufgeräumt aus, nachsortiert sozusagen … 🙂
        Liebe Grüße aus Cley
        Dina

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      2. emhaeu Autor

        Ein Vorteil der Tatsache, dass ich kaum noch Bücher habe, ist, dass ich keine mehr zu suchen brauche. Dafür suche ich oft & gerne Dateien auf dem Computer …
        Einen schönen Gruß aus dem dauergrauen Rheinland! Martin

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  3. Frau Blau

    eine überschaubare Unordnung, weit entfernt ein Chaos zu sein, die dann ausbricht, wenn Einer viel zu tun hat- so ist es wenigstens bei mir und wenn dann die Unordnung sich zu Wanderdünen ausbreiten will, dann wird es mir eng und ich schreite zur Tat, Freiraum schaffen für all das, was sich dann aufs Neu um mich herum stapeln möchte 😉

    herzliche Grüße und ein feines WE wünsche ich dir/euch
    Ulli

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    1. emhaeu Autor

      „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können“, sagte Nietzsche. Aber dem will ich auch nicht nacheifern – und ob es so toll ist, einen tanzenden Stern zu gebären? Einen kreativen Samstag wünscht Martin

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