Nach der Pause

Drei Bücher mit Roswitha fertig gestellt, viele Stunden am Computer. Danach habe ich mir eine Auszeit gegönnt. Na ja, stimmt eigentlich nicht, denn da, wo ich war, war einfach nur die Internet-Verbindung über das Handynetz so grottenschlecht, dass schon das Lesen der Mails ein Problem darstellte.

Die drei Bücher sind inzwischen aus der Druckerei angekommen, ich werde sie nach und nach hier vorstellen. Vorläufig habe ich noch umgestürzte Bäume (kurzer Gewittersturm) und ländliche Gästezimmer im Kopf (Handy-Fotos, die Kamera hatte ich daheim gelassen):2015-08-30_20-08-02_3742015-08-23_16-10-17_1392015-08-24_18-30-32_437

 

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8 Gedanken zu „Nach der Pause

    1. emhaeu Autor

      Los Llanos bei Canales bei Cangas de Onis bei Santander und 5 Tage unterwegs in der französischen Provinz zwischen Loire und Adour in ganz, ganz kleinen Orten … jetzt bin ich aber auch neugierig auf Deine Positionsbestimmung! LG Martin

      Antwort
  1. Pit

    Hallo Martin,
    ich hoffe, Ihr hattet trotz der Gewitterstuerme eine schoene Zeit. Gott sei Dank ist ja wohl keiner der umgestuerzten Baeume auf Deine Kopf gelandet. Sonst waerst Du hier ja wohl nicht wieder erschienen. 😉
    Dann bin doch mal auf die Vorstellung der Buecher gespannt.
    Apropos lahmes Internet: wir waren ein paar Tage auf South Padre Island, ganz im Sueden des suedlichen Texas, und da war das WiFi im Hotel so grottenschlecht und langsam, dass ich noch nicht einmal meine abonnierten Blogs verfolgt habe. Das es das im hochtechnisierten Amerika gibt!
    Habt eine feine Woche,
    Pit

    Antwort
      1. Pit

        Hallo Martin,
        leider sind sehr viele Gebiete in den USA (noch) internettechnische Diaspora. Und bei den Hotels faellt mir immer wieder auf, dass deren WiFi entsetzlich langsam ist und Ethernet nicht (mehr) vorhanden.
        Habt eine feine Woche,
        Pit

    1. emhaeu Autor

      Ne, richtig vermutet, da ich mit Schwester und Schwager unterwegs waren, haben wir immer die „Suite familiale“ genommen, zwei getrennte Zimmer – und der Fernseher stand natürlich im Elternzimmer. Die Kinder brauchen ja kein Fernsehen, die haben ihre Smartphones/Ipads …

      Antwort

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