Hello – was war denn das? Ein neuer Richter?

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Gequetsche, Stau und Trubel – das Foyer der Frankfurter Schirn war letzten Donnerstag geradezu überflutet von einem bunt-gemixten Kunstpublikum. Ein überdimensionaler Appetit herrscht bei den Gästen, die es alle kaum erwarten können, die neuen Daniel Richter Werke zu „probieren“. Es ist Richters erste Einzelpräsentation im deutschen Raum seit 4 Jahren, in welcher er um die 25 unveröffentlichten Werken aus diesem Jahr zeigt.

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Was verbindet man mit Daniel Richter? Eine neue Strömung in der zeitgenössischen Malerei. Ein bisschen Punk, viele bunte, kreischende, aggressive Farben, zunächst ornamental und gleich abstrakt, tiefe figurative Momente vielleicht und eine dokumenthafte, gesellschaftspolitische Präsentation von Zeitgeschehen auf großem Format. Seit Donnerstag verstehe ich Richter als ein buntes Treiben von sexuell-aufgeladenen, psychedelischen aber formal reduzierten Figuren und Gesten.

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Man steht Eng an Eng während man sich im Foyer der Schirn umschaut. Sind es 2000, 3000 Menschen? Vor der Treppe zum Eingang in die Ausstellungsräume ist ein Podest aufgebaut…

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