Instagram

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In letzter Zeit benutze ich ziemlich viel Instagram. Finde ich spannend. Zum einen, weil es für mich neu ist und das Neue immer irgendwie lockt. Es gibt aber noch zwei Gründe:

  1. Auf Instagram haben viele Künstler, Galerien und Museen Seiten. So kann ich schnell und unkompliziert mir anschauen, was der oder die produziert hat oder was da oder dort ausgestellt wird.instagram-logo-blog
  2.  Hat aber auch was mit den Geräten zu tun. Statt den Computer anzuwerfen und mich an den Schreibtisch zu setzen, hänge ich auf dem Sofa herum und schaue mir die Sachen auf dem iPad oder iPod an. WordPress gibt es zwar auch als App für iPad, aber damit komme ich nicht klar. Wichtiger aber:instagram-logo-blog
  3. Ich fotografiere fast nur noch mit dem iPod. Hätte ich nie gedacht, als ich mir das Ding gekauft habe, um Musik zu hören und von den CDs wegzukommen. Aber der iPod Touch ist so klein und leicht – so eine kleine Kamera habe ich mir schon immer gewünscht. Einfach zu bedienen, Zoom und steuerbaren Belichtungsfocus, integriert ein einfaches, aber effizientes Bearbeitungsprogramm. Schwupps und schon ist das Bild auf Instagram.instagram-logo-blog
  4.  Dass der Fotograf Stepen Shore (http://stephenshore.net/photographs.php), der in Berlin im C/O Berlin gerade eine sehr eindrucksvolle Ausstellung hat, nur noch mit dem iPhone und viel für Instagram fotografiert, hat mir zusätzlich zu denken gegeben. Technik-Freaks haben natürlich recht: Bildqualität, Bearbeitungsmöglichkeiten etc. etc.  – aber so ein Mini-Ding macht einfach Spaß.
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7 Gedanken zu „Instagram

  1. Pit

    Hallo Martin,
    schaust Du nur auf Instagram oder bist Du da auch selber vertreten? Ich folge da einigen Leuten, und gelegentlich lade ich auch selber Bilder hoch.
    Fotografieren tue ich noch immer, aber weniger als vorher, mit meiner alten Nikon D70 DLSR. Sehr häufig nutze ich mittlerweile mein Samsung Note 4 Phablet, weil ich das (fast) immer dabei habe und die Qualität ausgezeichnet ist. Eine wesentlich höhere Auflösung als meine DSLR. Aber: der Monitor ist natürlich bei Sonneneinstrahlung zu vergessen. Da kann man nur noch raten, was später auf dem Bild zu sehen sein wird. Deswegen nehme ich, wenn es echt zum Fotografieren rausgeht, die „große“ Nikon mit, weil sie eben einen optischen Sucher hat. Und natürlich auch Wechselobjektive. Was wegen des Samsung Note aber so gut wie gar nicht mehr zum Einsatz kommt ist meine kleine Nikon S9500. Die hat gegenpber dem Samsung keine Vorteile, wohl aber dieselben Nachteile. Sogar Videos mache ich mittlerweile mit dem Samsung. Aber ebenso wir mit der „großen“ Nikon: wenn’s echt zum Video Drehen hinausgeht, dann nehme ich doch lieber die Videokamera mit. Die ist besser zu handhaben.
    Apropos Videos: einige von mir findest Du mittlerweile auf YouTube [https://www.youtube.com/channel/UC5Dgl3MUVt3RQNlyYK7UQ0Q].
    Hier hänge ich – nachdem ich einmal die wichtigsten Dinge sowohl auf meinem Laptop als auch auf dem Desktop installiert habe – immer häufiger im „Büro“ [ist der zweite Teil unserer Garage, abgetrennt mit Wand und Tuer] herum, wenn es ums Computern geht. Ansonsten folge ich E-Mails, Tweets etc. auch auf dem Samsung. WordPress übrigens nur auf dem Lap- oder Desktop.
    Mach’s gut, und liebe Grüße,
    Pit
    P.S.: Mein Samsung kann ich über HDMI auch an unseren großen Fernsehbildschirm im Wohnzimmer anschließen und dann Alles, was auf dem Bildschirm des Samsung erscheint, auch auf dem Fernsehbildschirm sehen. Das nutze ich dann für Fernsehsendungen aus Deutschland, z.B. Krimis. Und letztens habe ich auch das Pokalendspiel so live gesehen. Ein Lob auf die moderne Technik!

    Antwort
    1. emhaeu Autor

      Hallo Pit!
      Ich hänge was mit den Antworten auf die Kommentare – nicht weil es draußen dauerregnet, sondern weil ich eine ziemliche Erkältung hatte. –
      Mir scheint, der Vorteil bei den Apple-Produkten (die ich eigentlich als sparsamer Mensch meide) ist, dass die von Leute entwickelt werden, die Grafiker und Bildbearbeiter als Zielgruppe haben. Als wir uns das iPad gekauft haben, haben wir lange verglichen und ich habe mich auch in einem Forum schlau gemacht – tatsächlich gibt es nur diese iPads, die eine ausgewogene, nicht auf „schön bunt“ getrimmte Farbwiedergabe haben. Habe ich gerade noch mal getestet, indem ich gleichzeitig mit meinem iPod und mit Töchterleins neu gekauftem Samsung-Händy gemachte Bilder vom gleichen Objekt fotografiert habe. – Fernsehen können wir derzeit auch nur auf dem iPad, ist natürlich gewöhnungsbedürftig, ghanz nah vor einem kleinen Bildschirm zu sitzen …
      Hui, das ist jetzt kein Dauerregen mehr, sondern ein Wolkenbruch …
      LG Martin

      Antwort
      1. Pit

        Hallo Martin,
        klar: im Grafikbereich hat Apple bestimmt Vorteile. Aber als allgemeiner Computer war mir ein Apple zu teuer. Und ich wollte mich auch nicht auf ein anderes Betriebssystem umstellen muessen.
        Kannst Du das iPad nicht per HDMI-Kabel an Dein Fernsehgerät anschließen? So mach‘ ich das hier. Ich habe allerdings auch noch für meinen Desktop einen relativ großen und sehr hoch auflssenden Monitor. Der ist dann auch für Fernsehen gut.
        Hier hat es die letzten Tage, vorhin auch noch, geregnet, und manchmal kräftig, aber kein Wolkenbruch, und auch nie sehr lange. „Guter“ Regen. Alles grünt, und „unser“ Bach läuft immer mal wieder gut. Der kleine Wasserfall, den wir direkt hinter’m Grundstück haben, ist dann wunderbar anzuhören. Weiter östlich sieht es allerdings mancherorts böse aus. Riesenüberschwemmungen. Aber Deutschland scheint mir z.Zt. noch schlimmer dran zu sein. Also: ersauf‘ mir nicht.
        Liebe Grüße,
        Pit

  2. 125tel | Fotogalerie

    Das ist sehr interessant und spannend. Die Karawane zieht weiter. Ich stelle das auch fest. Und spiele bereits mit dem Gedanken, mitzuziehen. Allerdings bin ich noch nicht bereit, auch technisch den Weg mitzugehen. Mein Handy macht grottenschlechte Bilder. Es ist aber auch 10 jahre alt 😉 Bin dafür bereits bei Tumblr unterwegs. Das ist für mich eine Zwischenlösung. Vereint beide Welten: Die der Apps und der Kamerabilder. Und doch bemerke ich auch da ein gewisse Auszehrung der Aufmerksamkeit des Publikums.

    Antwort
    1. emhaeu Autor

      Ja, die Karawane – nicht alle Karawanen ziehen ja auch in die richtige Richtung …. Tumblr ist optisch sehr ansprechend, da gibt es nichts, und auch sehr international. Ich habe mich da irgendwie nicht wohl gefühlt und bald wieder aufgehört. Ein Vorteil von Instagram gerade für Fotografen ist ja, dass es auch sehr international ist, während man bei WordPress kam jemals über den .de – Tellerand hinaus kommt. Ein paar WordPressler haben das mal ausgetestet und auch beschrieben, dass das unüberwindbare technische Hürden sind.
      Bei den Handys hat die Bildqualität enorm zugelegt, da wird auch noch mehr kommen, irgendwie mischt ja auch Leica da mit. Aber momentan kommt man in dem Bereich (leider) nicht um die Apple-Geräte herum, weil alle anderen Smartphones, die ich kennen, nicht für Grafiker/Fotografen entwickelt werden, sondern für Kids, die es gerne bunt und grell hätten.
      Mal sehen, wo die Karawane tatsächlich landet!
      LG Martin

      Antwort

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